Mitte der 90er-Jahre erschien die Playstation weltweit. Um die Spiele mit den Grafiken aber auch angemessen spielen zu können, braucht der Benutzer einen Playstation-Controller.

Die erste Generation der Konsole war in schlichtem Grau gehalten, wurde später jedoch in Schwarz geändert. Doch trotz der farblichen Veränderung – das Grundprinzip des Controllers blieb gleich: Links das Steuerkreuz, rechts die typischen Knöpfe mit dem Dreieck, dem Kreis, dem Quadrat und dem X, an der Frontseite des Controllers links und rechts jeweils zwei Tasten mit 1 und 2 beschriftet und in der Mitte die Select und Start Taste. Neuere Generationen des Geräts wurden noch mit sogenannten “Analog Sticks” erweitert: zwei Joystick-artigen Knöpfen, die eine noch präzisere und uneingeschränkte Steuerung ermöglichten. Auch die Erweiterung mittels Vibrationsfunktion kam später noch hinzu. All diese Veränderungen hatten jedoch auf die Ergonomie des Eingabegerätes keinen großen Einfluss – und dazu bestand auch kein Anlass, da die Handhabung geblieben ist.

Sobald die Entscheidung nach einer Konsole ansteht, wollen viele Konsumenten das Produkt natürlich testen und sehen und erleben, wie es sich „anfühlt”. Der Playstation-Controller wird häufig gewählt, da das Eingabegerät gut in der Hand liegt. Alle Knöpfe sind schnell und einfach zu erreichen, und die Bedienung ist sehr intuitiv. Schon nach kurzer Zeit können auch komplette Neulinge mit dem Controller umgehen und sich in den passenden Spielen ohne Probleme bewegen. Ein weiterer Vorteil liegt daran, dass selbst bei längeren Spielzeiten, die Hände nicht ermüden oder es zu Verkrampfungen kommt. Mittlerweile gibt es den Playstation-Controller auch kabellos, was eine noch einfachere Handhabung und einen größeren Bewegungsradius gewährleistet. Das Gerät kann auch unabhängig von der Konsole gekauft werden und bewegt sich in einem Preisrahmen von circa 50 Euro. Außerdem gibt es ihn auch für den PC und für die nachfolgenden Modelle der Herstellerfirma.

Die Ergonomie des Playstation-Controllers ist bei den Anwendern beliebt, daher gibt es mittlerweile Geräte, die ähnlich aufgebaut sind.

Erstellt von Hans Jürgen Schnelle KOMMENTIEREN

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