spiele notebook

Ein gutes Spiele-Notebook zeichnet sich dadurch aus, dass aktuelle Computerspiele flüssig, d. h. ohne lästiges Ruckeln gespielt werden können. Es ist also zunächst einmal nötig, sich zu informieren, welche Systemvoraussetzungen die Computerspieleindustrie an ein Notebook stellt. In einer sich so rasant entwickelnden Branche macht es Sinn, vorausschauend zu denken und lieber etwas mehr Leistung in das Gerät zu packen, um so über einen längeren Zeitraum auf dem neuesten Stand zu sein und nicht allzu schnell die Anforderungen der Spiele nicht mehr erfüllen zu können.

Doch an welchen Stellen genau sollte ein Spiele-Notebook besonders gerüstet sein? Zunächst einmal wäre hier der Arbeitsspeicher zu nennen. Echte Spieleprofis können davon nicht genug davon haben. Wichtig ist hier vor allem die Möglichkeit, im Falle eines Falles Nachrüsten zu können. Es sollte daher mindestens ein weiterer Steckplatz vorhanden sein. Der Prozessor ist für ein perfektes Spieleerlebnis ebenso wichtig, sollte aber nicht zulasten des Arbeitsspeichers ausgesucht werden. Drittes Hauptkriterium beim Kauf eines Spiele-Notebooks ist die Grafikkarte. Sie entscheidet, wie hoch die Bildschirmauflösung, mit der gespielt wird, maximal sein kann. Höhere Auflösung bedeutet hier schärferes Bild, aber auch mehr Arbeit für Prozessor und Arbeitsspeicher. Diese drei Komponenten sollten auf jeden Fall sehr genau aufeinander abgestimmt werden. Weiterhin interessant für eine Kaufentscheidung sind z. B. Größe des Bildschirms, um eine hohe Auflösung auch genießen zu können. Auch sehr wichtig sind Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte wie z. B. Joysticks, Lenkräder, externe Festplatten. Man sollte darauf achten, dass es genügend gibt und die Schnittstelle (meist USB) eine ausreichende Geschwindigkeit zulässt. Es könnte sonst vorkommen, dass ein Spiel auf einer externen Festplatte installiert wird, das Spiel jedoch ruckelt, da von dieser Festplatte nicht schnell genug gelesen werden kann. Auch die Tastatur sollte vor dem Kauf in Augenschein genommen werden, da es auch Unterschiede im Bereich der Ergonomie gibt und man persönlich testen sollte, welcher Aufbau am ehesten der eigenen Spielweise entgegenkommt.

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Erstellt von Hans Jürgen Schnelle KOMMENTIEREN

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